Maria Alexopoulou, Mario Di Carlo, Mohammad Alhusain
Foto: alvivi

Deutschland & die Migration: Ein Interview mit Dr. Maria Alexopoulou

Dr. Maria Alexopoulou ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin und Habilitandin am Lehrstuhl für Zeitgeschichte des Historischen Instituts der Universität Mannheim. Vor kurzem ist ihr Buch "Deutschland und die Migration – Geschichte einer Einwanderungsgesellschaft wider Willen" erschienen.

Im Gespräch mit Mohammad und Mario von alvivi berichtet sie von der Entwicklung Mannheims hin zu einer vielfältigen und offenen Gesellschaft. Zum anderen beleuchtet sie aber auch geschichtlichen Kontinuitäten von strukturellem Rassismus und Stereotypen, denen Migrant*innen auch heute noch begegnen können, sei es bei der Wohnungssuche oder auf dem Arbeitsmarkt.

Sie spricht auch von Brüchen in der Kontinuität, wie z.B. im Sommer 2015, als viele Geflüchtete willkommen geheißen wurden. Sie erzählt uns, wie der gleichwertige Umgang mit den Anderen dazu beiträgt, rassistisches Wissen zu verlernen. Sie weist hierbei auf die besondere Rolle von Migrant*innen und Engagierten in diesem Prozess hin. Nicht das „Wir“ und die „Anderen“ in den Mittelpunkt des demokratischen Handelns zu stellen, sondern dafür zu sorgen jenen Rechte zu geben die hier und präsent sind.

Mit Klick auf das Bild kommt ihr zum vollständigen Interview auf unserem Youtube-Kanal:

 

Maria Alexopoulou, Mario Di Carlo, Mohammad Alhusain

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